Text: Albert Ostermaier
Regie: Steffen Schmidt
Premiere: 30.10.2008, Waggonhalle Kulturzentrum

Wie fiktional wird ihm die Welt, wenn ihm seine Realität, sein täglicher Hochleistungssport im Parkett des Börsensaals entzogen wird?"
Ein Trader gerät urplötzlich in Quarantäne: "ich bin einfallsreich kreativ jung skrupellos hoch motiviert die Gesellschaft kann es sich nicht leisten mich zu verlieren."

Albert Ostermaiers "Erreger" spielt mit dem alltäglichen Wahnsinn der Geldmacher und wirft einen messerscharfen Blick ins Innere eines Menschen.

(Gießener Anzeiger, 01.11.08)
"Börsianer erlebt die Hölle: Nisse Kreysing röchelt, schreit und stöhnt, wuchtet seinen Körper mitsamt dem Stuhl über die Bühne... Abstoßend wirkt die Figur... und auch mitleiderregend. Ein eindrucksvolles Stück Theater..."
(Marburger Neue Zeitung, 01.11.08)

Regie: Steffen Schmidt
Regieassistenz: Markus Haßler und Sebastian Wiethaup
Ton: smood&cornsen
"Erreger"
Die Waggonhallen Produktion #6:
Text: Albert Ostermaier
Regie: Steffen Schmidt
Premiere: 30.10.2008, Waggonhalle Kulturzentrum

"Wie real ist der Virus...
... im System eines Menschen, der in der virtuellen Welt der Börsenmonitore lebt?Wie fiktional wird ihm die Welt, wenn ihm seine Realität, sein täglicher Hochleistungssport im Parkett des Börsensaals entzogen wird?"
Ein Trader gerät urplötzlich in Quarantäne: "ich bin einfallsreich kreativ jung skrupellos hoch motiviert die Gesellschaft kann es sich nicht leisten mich zu verlieren."

Der Börsenmakler...
...findet sich in einem hermetisch abgeriegelten Zimmer wieder. Und seine Gedanken rennen in einem Monolog um sein Leben. Aufstieg und Fall, Bullen- und Bärenjagd, Halten und Abstoßen durchlaufen die Reflexionen, die eine scharfe Trennung seiner Welten zu keinem Moment zulassen.Albert Ostermaiers "Erreger" spielt mit dem alltäglichen Wahnsinn der Geldmacher und wirft einen messerscharfen Blick ins Innere eines Menschen.

Pressestimmen
"In der Hauptrolle wütet ein glänzender Nisse Kreysing, der ein gewaltiges, bedrückendes, eineinhalbstündiges Solo hinlegt... Gewaltig bedrückend verleiht er Ostermaiers "Trader" eine menschliche, auf nahezu animalische Weise eine verzweifelte Gestalt. Schmidt und Kreysing haben einen sehenswerten, dunklen Theaterrausch geschaffen."(Gießener Anzeiger, 01.11.08)
"Börsianer erlebt die Hölle: Nisse Kreysing röchelt, schreit und stöhnt, wuchtet seinen Körper mitsamt dem Stuhl über die Bühne... Abstoßend wirkt die Figur... und auch mitleiderregend. Ein eindrucksvolles Stück Theater..."
(Marburger Neue Zeitung, 01.11.08)

Produktion
Es spielt: Nisse KreysingRegie: Steffen Schmidt
Regieassistenz: Markus Haßler und Sebastian Wiethaup
Ton: smood&cornsen
