Veranstaltung "Rainer von vielen" und "Orange"

Doppelkonzert

RAINER VON VIELEN: ÜBERALL CHAOS

Der Schlagzeuger hat sich mit Katja Riemann im Bett gefilmt und ist aus seiner Schauspiel-Agentur geflogen. Der Bassist hat sein Elektro-Dingsbums-Studium abgebrochen und sich ein Haus in Pforzheim gekauft.

Der Gitarrist ruft rebellisch: „Empört Euch!“ und geht zur Erholung Golf spielen. Und Rainer, der Sänger, der Namensgeber, dessen Texte man irgendwo zwischen Dendemann und Demokrit ansiedeln kann, beantwortet mit einer Engelsgeduld die immer gleiche Frage: „Hey Rainer, wie machst Du das eigentlich mit dem Obertongesang?“
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Rainer von Vielen tragen seit rund zehn Jahren ihren Bastard-Pop in die Welt: Vom Hamburger Hafenklang zum Oberammergauer Heimatsound, vom Theater Basel zum Wiener Protestsongcontest, von der Tatort-Vertonung zum Fusion Festival.

„Ich habe Brücken errichtet, um den Holzweg zu vermeiden, habe Kreuzungen gebaut, woran die Geister sich scheiden.“

Die vier Jugendfreunde aus dem Allgäu, alle Jahrgang 1977 und inzwischen unausgeschlafene
Familienväter, veröffentlichen jetzt mit „Überall Chaos“ ihr neues Album.
Mit Gitarre (Mitsch Oko), Bass (Dan le Tard) und Schlagzeug (Sebastian Schwab) erschafft die Band über elektronische Sounds ein vieldimensionales Klangbild. Indie-Disco, Alternative Rock, Weltmusik, Hip-Hop und Elektro-Pop. Bei alldem steht Rainer mit Kehlkopf-, Falsett- und Sprechgesang im Zentrum.

Seine Texte handeln von Sehnsucht nach innerer Ruhe, vom Kampf, den Alltag zu überwinden, vom Gefühl, alles gesehen zu haben und doch nichts zu wissen.

„Und musst du dich entscheiden, dann hast du keine Wahl. Denn du bist immer beides: Kopf und Zahl.“
„Überall Chaos“ ist ein Werk mit düsteren Vorahnungen in der Schwere unserer Zeit, ohne die Leichtigkeit des Seins zu vergessen. Die Komplexität unserer Wirklichkeit und der allgegenwärtige mediale Bildersturm machen das sechste Studioalbum der Band zu einem nachdenklichen Rundumschlag in elf Akten.

Während andere Bands sich in keine Schublade stecken lassen wollen, sind Rainer von Vielen gerne die Kommode. Eigen und geliebt ist Vieles doch erst, wenn es zwischen den Fächern klemmt und quietscht.

www.rainervonvielen.de


ORANGE

Treibende Basslinien, eine massive Rhythmussektion, Didgeridoo und Synthetik, sowie die
mitreißende Performance von Rainer von Vielen sind der Kern von Orange, einer der Top
Tribal-Dance Liveacts in Europa.

Durch diese neuartige Interpretation von Weltmusik und Elektronik nimmt Orange jeden mit
auf die Reise, serviert einen doppelten Endorphine-on-the-rocks, trommelt sich samt
Publikum in Ekstase, schafft progressive Beats, pulsierenden Groove und sphärische Sounds
und versetzt tausende in einen furiosen Tanzsturm.

Live-Goa - Natural-Trance - Maximal Rhytm –Ethno-Acid... das Klanggerüst von Orange zu
benennen scheint kaum möglich – und auch nicht nötig, denn über allem steht die
kompromisslose Umsetzung von Groove und die Magie von Live-Entertainment.
Fazit: Orange klingt gleichzeitig wie eine wild gewordene Herde Elefanten in der Steppe der
Serengeti und ein in tiefer Meditation versunkener Koi-Karpfen im Kühlbecken eines
Kernreaktors.
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OYA – Die neue „Orange“ ist da!
Drei Jahre nach dem Live-Album „Ta Tha Ta“ ist es soweit: Das neue Studio-Album der
Tribal-Dance-Band „Orange“ ist fertig und trägt den Titel: OYA!


Orange klingt gleichzeitig wie eine wild gewordene Herde Elefanten in der Steppe der
Serengeti und ein in tiefer Meditation versunkener Koikarpfen im Kühlbecken eines
Kernreaktors.

Archaisch, hypnotisch, wild: Das Soundgeflecht aus massiven, energischen Trommeln &
Percussions, Didgeridooflächen, verspielter Elektronik und der akrobatischen
Stimmgewandtheit von Rainer Von Vielen bildet einen einzigartigen Klangkosmos, in dem
sich das Bewusstsein versenken und das Tanzbein erheben kann.

Mit 8 Tracks erscheint OYA als das bisher vielseitigste Album der Band, mal energetisch
pulsierend, dann wieder meditativ verzaubernd, auf jeden Fall aber weltumspannend
verbindend. In jedem Stück steckt eine große Idee, und Orange schenkt jeder einzelnen davon
genügend Zeit (kaum ein Track kommt unter 6 Minuten aus), um sich zu jener organisch
trancenden Welle aufbäumen zu dürfen, wofür Orange seit jeher bekannt ist.
Wobo Beyno!

www.orangevibes.de